Rügen 2005

Rügen: von vielen Menschen hochgelobt als die Urlaubsinsel schlechthin.

25-30.10.2005

1. Tag:

Unsere Reise führte uns von Dortmund über die A1 nach Travemünde. Dort übernachteten wir auf dem Stellplatz am Fischereihafen. (nicht gerade billig -12€-, aber sehr zentral)

2. Tag:

3. Tag:

Über den Priwall ging es nun Richtung Mecklenburg Vorpommern. Über Kühlungsborn ging es direkt Richtung Rügen - Binz.
Der Stellplatz (Parkplatz) direkt an der Tankstelle ist nicht gerade das, was man sich unter einer schönen Umgebung vorstellt. Da wir zwischendurch auch mal Regen hatten, war ein “Pfützenlaufen” auf dem Platz angesagt.
Einzig die Promenade in Binz hat etwas Schönes und man ahnt die alte Zeit.

Ab nach Sellin und Göhren. Sellin selber gefiel uns tausendmal besser als Binz, allein die Seebrücke “hat was”. Auch sonst war das “Aha-Erlebnis Rügen” hier mal zu spüren, obgleich das Wetter uns vollkommen im Stich ließ. Am Abend kamen wir aus Ermangelung eines besseren Stellplatzes wieder nach Binz zurück.

4. Tag:

Ab zu den Kreidefelsen (Königsstuhl)...
In Prora machten wir einen Zwischenstopp um das längste Bauwerk Europas zu bestaunen. Aber ausser überteuerte Museen, Shops, etc. war das wohl nichts.
Vom Parkplatz an den Kreidefelsen angekommen, ging es mit dem Shuttlebus zur Aussichtsplattform, bzw. zum nächsten Parkplatz (???). Von dort durfte man dann weiter laufen, am Nationalparkhaus vorbei zur Plattform. Die Aussicht war wegen des Wetters nicht ganz so toll, aber hat sich der Aufwand gelohnt? Bei Ausgaben von rund 4€ Parkplatz, 4€/Person Shuttlebus, 1€ Eintritt Plattform waren wir der Meinung: NEIN!!
Abgesehen davon, daß die Gebäude neu sind und nicht behindertengerecht gestaltet sind (Toilette im Keller ohne Fahrstuhl)
Die Übernachtung am Stellplatz
Knöpfles Dorfladen war dagegen sehr schön. Alles neu, keine überhöhten Preis, alles vor Ort (Kiosk, Steilküste nach 50m, etc.) - sehr zu empfehlen...

5. Tag:

Weiter Richtung Kap Arkona ...
Dort angekommen, das gleiche Prozedere wie am Königsstuhl: Parkplatz, Shuttle, Preise überhöht etc.
Aber - diesmal müssen wir sagen hatte es sich gelohnt. Das Fischerdorf Vitt ist zwar auch nur ein Touristenanziehungspunkt, aber von hier aus geht ein sehr schöner Weg zum Kap. Der ist sogar einschließlich der Aussichtsplattformen kostenlos! Man geht ca. 2 km zum Kap - dort am Turm mit der Glaskuppel vorbei (bekannt für die Herstellung von Bernsteinschmuck) zu dem Leuchtturm.

Hier fassten wir nun den Entschluss, Rügen zu entsagen und Strahlsund sowie die Ostseeküste Richtung Westen abzugrasen.

Dies war uns leider auch nicht vergönnt, da uns ein Anruf erreichte, dass unsere “Große” im Krankenhaus lag - also ab Richtung Heimat.................

Bilder